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Vakuummatratze für pädiatrische Patienten. Abmessungen: B. 1300 x T. 600 mm.
Vakuummatratze. Abmessungen: B. 2150 x T. 900 mm. Fassungsvermögen: 150 kg. Farbe: Militärgrün.
Vakuummatratze h567_33 aus PVC und Nylon zur Trauma-Immobilisierung. Abmessungen 215x90 cm, 9 Griffe, röntgendurchlässig und selbstlöschend.
Konisch zulaufende Vakuummatratze. Abmessungen: B. 2150 ± 30 x T. 900 ± 30 mm. Tragfähigkeit: 150 kg.
Vakuummatratze für die Bergrettung. Maximale Tragfähigkeit: 150 kg.
Ab einer Mindestbestellmenge von 5 Stück erhältlich
2.104,16 € inkl. MwStVakuummatratze, geeignet für die Bergung von Verletzten. Abmessungen: 110 x 220 cm.
Vakuummatratze mit PVC-Innenseite, Nylon-Außenseite. Abmessungen: B. 2060 x T. 800 mm.
Kompakte Vakuummatratze mit abnehmbarem Bezug. Abmessungen: B. 2060 x T. 800 mm. Farbe: gelb.
Ab einer Mindestbestellmenge von 5 Stück erhältlich
2.331,45 € inkl. MwStVakuummatratze zur Ruhigstellung von Patienten. Abmessungen: 110 x 220 cm.
Ab einer Mindestbestellmenge von 5 Stück erhältlich
2.695,83 € inkl. MwStVakuummatratze zur Bergung von Verletzten. Abmessungen: 110 x 220 cm.
Vakuummatratze zur Rettung von Verletzten aus TPU. Maximale Tragfähigkeit: 160 kg
Ab einer Mindestbestellmenge von 2 Stück erhältlich
1.291,86 € inkl. MwStVakuummatratze zur Bergung von Verletzten. Abmessungen: 110 x 220 cm.
Vakuum-Matratze mit Rückzugssperre. Abmessungen: B. 2025 x T. 855 mm. Kapazität: 150 kg.
Ab einer Mindestbestellmenge von 5 Stück erhältlich
3.423,63 € inkl. MwStVakuummatratze zur Personenrettung, geeignet für die Bundeswehr. Abmessungen: 110 x 220 cm.
Doppelte Vakuum-/Transportmatratze. Abmessungen: B. 2030 x T. 990 mm. Tragfähigkeit: 150 kg.
Vakuummatratze für die Rettung von Verletzten. Maximale Tragfähigkeit: 150 kg.
Vakuummatratze aus TPU und EPS zur Trauma-Immobilisierung, 204x100 cm, röntgendurchlässig mit 200 kg Tragfähigkeit. Inklusive Pumpe und Tasche.
Vakuummatratze aus TPU für den Rettungseinsatz, 200x92 cm, mit modularen Gurten und UV-Beständigkeit.
Vakuummatratzen sind wesentliche medizinische Hilfsmittel im Bereich der Ersten Hilfe und der medizinischen Notfallversorgung. Diese spezialisierten Geräte ermöglichen die vollständige Immobilisierung des Körpers des Patienten und gewährleisten eine essenzielle zervikale und spinale Stabilisierung während der Bergungs- und Transportvorgänge. Ihre Konstruktion ermöglicht eine perfekte Anpassung an die anatomischen Formen des Patienten, wodurch ein einziger Block zwischen Matratze und Körper entsteht, der das Risiko unerwünschter Bewegungen minimiert. Sie werden von Rettungsdiensten, Feuerwehren, dem Zivilschutz, der Armee und der Bergrettung eingesetzt und stellen ein unverzichtbares Instrument in Trauma- und Extremsituationen dar, in denen eine korrekte Immobilisierung den Unterschied zwischen vollständiger Genesung und schwerwiegenden Komplikationen für den Patienten ausmachen kann.
Der Einsatz von Vakuummatratzen im medizinischen Notfallkontext entspricht kritischen Anforderungen an die Immobilisierung und den sicheren Transport. Bei einem Rettungseinsatz ist das korrekte Management des traumatisierten Patienten entscheidend: Die Vakuummatratze ermöglicht die vollständige Immobilisierung des Körpers durch die Wirkung des Unterdrucks, der durch das interne Ventil erzeugt wird, das die Luft aus der mit Granulat gefüllten Außenhülle absaugt. Dieser Mechanismus ermöglicht eine perfekte Anpassung an die Körperkonturen, minimiert Bewegungen während des Transports und begrenzt weitere Schäden an bereits vorhandenen Verletzungen. Die praktischen Anwendungen reichen von der Straßenrettung über die Bergung im alpinen Umfeld bis hin zum Krankenhausnotfall und militärischen Operationen, bei denen die Stabilität des Patienten während des Transports ein kritisches Element für die Prognose darstellt.
Die operativen Vorteile sind signifikant: Die Schnelligkeit der Immobilisierung, die einfache Handhabung auch mit einer begrenzten Anzahl von Rettern, die Fähigkeit zur Anpassung an Patienten unterschiedlicher Statur und die Zuverlässigkeit bei der Aufrechterhaltung der eingenommenen Position während der gesamten Transportstrecke machen diese Geräte unersetzlich. Die Konstruktion aus hochbeständigen Materialien garantiert Langlebigkeit, während ergonomische Griffe die Bewegung und den Transfer des Patienten erleichtern. Darüber hinaus stellen Vakuummatratzen im Vergleich zu anderen Immobilisierungstechniken eine wirtschaftlich effiziente Lösung dar, da sie nur minimale Wartung erfordern und eine lange Lebensdauer haben.
Der Markt bietet verschiedene Varianten von Vakuummatratzen, die jeweils für spezifische operative Anforderungen und Einsatzkontexte entwickelt wurden. Standardmodelle haben Abmessungen von ca. 210x90 cm mit einer Tragfähigkeit zwischen 150 und 200 kg und eignen sich für die meisten gewöhnlichen Rettungseinsätze. Daneben gibt es pädiatrische Versionen mit reduzierten Abmessungen (130x60 cm), die besonders wichtig sind, um eine korrekte Immobilisierung bei Patienten im Wachstumsalter zu gewährleisten, bei denen die anatomische Anpassung noch kritischer ist. Konische Matratzen, deren Profil sich zu den Füßen hin verjüngt, erleichtern den Zugang und die Extraktion des Patienten in engen Räumen, wie z. B. in Unfallfahrzeugen oder in schwer zugänglichen Umgebungen.
Was die Materialien betrifft, unterscheidet man zwischen PVC-Versionen mit Nylonbezug für Standardanwendungen bis hin zu TPU-Modellen (thermoplastisches Polyurethan) für anspruchsvollere Umgebungen und Einsatzbedingungen. Einige Modelle verfügen über einen abnehmbaren Bezug, was die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen erleichtert – ein Aspekt, der in modernen Rettungseinrichtungen immer wichtiger wird. Matratzen mit integrierter Kopfstütze stellen eine fortschrittliche Lösung dar, die besonders nützlich für Patienten mit Halswirbel- oder kraniofazialen Traumen ist, bei denen der zusätzliche Halt des Kopfes unerwünschte Seitwärtsbewegungen verhindert. Es gibt auch eine Kategorie von Doppelnutzungsmatratzen, die die Funktion der Vakuumimmobilisierung mit einer Standardtransportkapazität kombinieren und Rettungsteams mit begrenztem Platz oder Budget eine größere operative Vielseitigkeit bieten.
Bei der Auswahl der am besten geeigneten Vakuummatratze muss zunächst der operative Kontext berücksichtigt werden, in dem sie eingesetzt werden soll. Straßenrettungs- und Krankenhaus-Teams finden im Allgemeinen in der Standardgröße (210x90 cm) die vielseitigste Lösung, die in der Lage ist, fast alle erwachsenen Patienten zu versorgen. Im Gegensatz dazu müssen Einrichtungen, die sich der pädiatrischen Rettung widmen oder auf pädiatrische Notfälle spezialisiert sind, pädiatrische Modelle einsetzen, um eine wirksame Immobilisierung ohne Kompromisse bei der Sicherheit zu gewährleisten. Für Einsätze im alpinen oder speläologischen Bereich sind konische Modelle vorzuziehen, da ihr Profil den Durchgang durch Engstellen und reduzierte Zugangskorridore ermöglicht, was bei diesen Bergungsaktionen oft entscheidend ist.
Ein häufig unterschätzter Aspekt ist die Nenntragfähigkeit: Obwohl 150 kg die Norm sind, bietet die Wahl eines Modells mit höherer Tragfähigkeit (200 kg) eine größere Sicherheitsmarge und ermöglicht den Einsatz derselben Matratze für eine potenziell breitere Patientenpopulation. Das Material der Außenhülle beeinflusst die Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber widrigen Umweltbedingungen: TPU garantiert eine überlegene Leistung in feuchten Umgebungen oder bei extremen Temperaturen, während Standard-Nylon für den Einsatz unter gewöhnlichen Bedingungen ausreichend ist. Häufige Fehler sind die Unterschätzung der Bedeutung einer regelmäßigen Wartung des Vakuumsystems, das eine perfekte Abdichtung gewährleisten muss, um effektiv zu funktionieren. Die Bewertung der Reinigungs- und Desinfektionsfreundlichkeit ist nach der Pandemieerfahrung kritisch geworden, was abnehmbare Modelle bei Einrichtungen, die ein hohes Einsatzaufkommen bewältigen, besonders beliebt macht.
Vakuummatratzen müssen den auf europäischer und nationaler Ebene definierten technischen und Sicherheitsstandards entsprechen. Die Norm EN 1865 stellt die Hauptreferenz für Hilfsmittel zur Immobilisierung und zum Transport von Patienten dar und legt die Leistungs-, Sicherheits- und Biokompatibilitätsanforderungen der verwendeten Materialien fest. Jede vermarktete Matratze muss die CE-Kennzeichnung tragen, die die Konformität mit den geltenden europäischen Richtlinien für Medizinprodukte bescheinigt. Zusätzlich zu diesen allgemeinen Aspekten können spezifische regionale Vorschriften zusätzliche Anforderungen für den Einsatz in Krankenwagen oder Rettungseinrichtungen vorsehen, mit besonderem Augenmerk auf selbstverlöschende Materialien zur Vermeidung von Brandrisiken während des Transports.
Die operative Sicherheit erstreckt sich auch auf konstruktive Faktoren: Die Griffe müssen so dimensioniert sein, dass sie mehreren Rettern gleichzeitig einen sicheren Halt bieten, das Außengewebe muss reißfest sein und das Vakuumsystem muss während des gesamten Transports, auch bei Vibrationen oder Bewegungen, eine luftdichte Versiegelung gewährleisten. Die angegebene Tragfähigkeit stellt einen verbindlichen Parameter dar, keine bloße Angabe: Ihr Überschreiten beeinträchtigt die strukturelle Integrität und die Wirksamkeit der Immobilisierung. Wiederkehrende Aspekte bei Konformitätsprüfungen sind die Beständigkeit des Ventilmechanismus gegen wiederholte Belastungen und die chemisch-physikalische Stabilität der Materialien in Kontakt mit der Haut des Patienten, was besonders bei offenen Wunden oder ausgedehnten Traumen wichtig ist.
Erkunden Sie alle Produkte der Kategorie und vergleichen Sie die verfügbaren Lösungen, um diejenige zu finden, die am besten zu Ihrem operativen Kontext passt. Von der pädiatrischen Größe bis zu den Modellen für die Bergrettung, vom gewöhnlichen Transport bis zu spezialisierten Einsätzen: Konsultieren Sie die detaillierten technischen Datenblätter und bewerten Sie die Spezifikationen jedes Modells in Bezug auf Ihre operativen Anforderungen und die logistischen Einschränkungen Ihrer Einrichtung.
Eine Vakuummatratze ist ein medizinisches Gerät, das aus einer Außenhülle aus Nylon und einer mit Granulat gefüllten Innenkammer besteht und mit einem Vakuumventil ausgestattet ist. Während des Gebrauchs positioniert der Retter den Patienten auf der Matratze und betätigt das Ventil, das die Luft aus der Kammer absaugt und ein Teilvakuum erzeugt. Dadurch verfestigt sich das Granulat um den Körper des Patienten, immobilisiert ihn vollständig und passt sich perfekt seiner Anatomie an.
Die gebräuchlichsten Maße sind 210x90 cm für Standard-Erwachsenenmodelle mit einer Tragfähigkeit, die normalerweise zwischen 150 und 200 kg liegt. Es gibt pädiatrische Varianten mit kleineren Abmessungen (typischerweise 130x60 cm) und konische Versionen für enge Umgebungen. Einige Hersteller bieten auf Anfrage auch Sondermaße an, je nach den operativen Erfordernissen der Rettungseinrichtung.
Konische Modelle haben ein Profil, das sich zu den Füßen hin progressiv verjüngt, was das Einführen in enge Räume wie Unfallfahrzeuge oder schwer zugängliche Umgebungen erleichtert. Standardmodelle behalten eine gleichmäßige Breite bei und sind vielseitiger für gewöhnliche Einsätze. Die Wahl hängt vom operativen Kontext ab: Berg- und Höhlenrettung bevorzugen konische Modelle, während die Straßenrettung und Krankenhäuser hauptsächlich Standardmodelle verwenden.
Die Wartung umfasst regelmäßige Überprüfungen des Vakuumsystems und der Luftdichtheit des Ventils. Abnehmbare Modelle ermöglichen es, den Bezug zur Reinigung mit Wasser und Standarddesinfektionsmitteln zu entfernen. Bei nicht abnehmbaren Modellen erfolgt die Desinfektion der Außenflächen mit Desinfektionstüchern. Es ist wichtig, extreme Temperaturen zu vermeiden und die Matratze an einem trockenen, vor direktem Sonnenlicht geschützten Ort zu lagern, um ihre Lebensdauer zu verlängern.
Die Standardtragfähigkeit beträgt 150 kg, was für die meisten erwachsenen Patienten ausreichend ist. Die Wahl eines Modells mit einer Kapazität von 200 kg bietet jedoch eine größere Sicherheitsmarge und operative Vielseitigkeit. Es ist wichtig, die angegebene Tragfähigkeit niemals zu überschreiten, da dies die strukturelle Integrität und die Wirksamkeit der Immobilisierung während des Patiententransports beeinträchtigt.
Obwohl das Funktionsprinzip einfach ist, ist eine korrekte Schulung der Retter in Bezug auf die Positionierung des Patienten, die Betätigung des Ventils und die Bewegungstechniken unerlässlich, um die Wirksamkeit zu maximieren und die Sicherheit zu gewährleisten. Die meisten Rettungseinrichtungen sehen im Rahmen von Fortbildungskursen regelmäßige Schulungen zu Immobilisierungshilfsmitteln vor.
Die wichtigste Referenz ist die Norm EN 1865, die Anforderungen an Leistung, Sicherheit und Biokompatibilität festlegt. Jede verkaufte Matratze muss die CE-Kennzeichnung tragen, die die Konformität mit den europäischen Richtlinien für Medizinprodukte bestätigt. Einige Regionen können zusätzliche Anforderungen vorsehen, wie z. B. selbstverlöschende Materialien für den Transport im Krankenwagen, die durch Konsultation lokaler Vorschriften überprüft werden können.