mon-frei 9-13 / 14.30-18.30
Magnetschlüssel aus Polyamid mit verstärktem Neodym-Magneten (8 mm dick), zum ausschließlichen Öffnen der Sicherheitsknöpfe (nicht im Lieferumfang enthalten) von Rückhaltegurten.
Handgelenk-Fixierer aus Merinowolle mit Baumwollbändern. Bandlänge: 140 cm.
Handgelenk-Fixierer mit Bändern zur Patientenfixierung. Klettverschluss, waschbar. Bandlänge: 120 cm.
Automatischer Verschlussknopf aus Polycarbonat/ABS mit Verriegelung auf Edelstahlstift, entwickelt für die sichere Fixierung von Fixiergurten. Er kann ausschließlich mit dem Sicherheitsschlüssel entfernt werden (nicht im Lieferumfang enthalten).
Gepolsterte Handgelenkmanschette aus Polypropylen mit Schiebeschnalle für eine sichere Fixierung. Waschbar bis 60 °C.
Gepolsterter, atmungsaktiver Knöchelriemen aus Polypropylen mit Schiebeschnalle. Zur Ruhigstellung zu verwenden. Waschbar bei 60°C. .
Fixiergurt mit Sicherheitsverschluss. Farbe: creme. Gesamtlänge: 130 cm. Verstellbarer Umfang der Lasche: 70 bis 120 cm.
Arm- oder Knöchelfixiergurte aus 100 % Baumwolle, mit Klettverschluss und scheuerfreiem Manschettenpolster. Gesamtlänge: 100 cm. Verstellbarer Umfang: 15 bis 30 cm. Farbe: Creme. Verpackungseinheit: 2 Stück.
Verstellbarer Rückhaltegurt mit 14 cm hohem, weichem Mieder, Gurt mit Ösen zur Befestigung am Bett und verstellbarem Umfang von 70 bis 120 cm. Farbe: creme. Verstellbarer Bauchgurt-Umfang: 70 bis 120 cm.
Fixiergurt mit weichem Mieder, 14 cm hoch, und Dreizack-Schnallenverschluss. Ermöglicht Bauch- oder Seitenlage mit gewisser Bewegungsfreiheit des Oberkörpers. Bauchumfang: verstellbar von 70 bis 120 cm.
Spreizgurt zur Fixierung der Beine in gespreizter Position, mit scheuerfreier Polsterung und Klettverschluss. Gesamtlänge: 260 cm. Einstellbarer Umfang: 15 bis 26 cm. Ausschließlich durch medizinisches Fachpersonal zu verwenden.
Fixiergurte für Arme oder Fußgelenke mit verstärkter, scheuerfreier Manschette und drei Verstellösen. Gesamtlänge: 135 cm. Verpackungseinheit: 2 Stück. Ausschließlich durch medizinisches Fachpersonal anwendbar.
Verstellbarer Fixiergurt mit weichem Mieder, 22 cm hoch, ermöglicht die Bauch- oder Seitenlage und gewährleistet eine gewisse Bewegungsfreiheit des Oberkörpers. Gesamtlänge: 300 cm. Einstellbarer Umfang: 85 bis 120 cm.
Verstellbarer Fixiergurt mit weichem Mieder, 22 cm hoch, mit Klettverschluss und Schnalle, ermöglicht Bauch- oder Seitenlage mit gewisser Bewegungsfreiheit des Oberkörpers. Gesamtlänge: 230 cm. Einstellbarer Umfang: 85 bis 120 cm.
Paar gepolsterte Handgelenk-Fixiermanschetten aus Polyester mit abschließbarem Magnetverschluss (Schlüssel). Zur Fixierung im Bett.
Fixiergurt mit verstärktem starrem Mieder, ermöglicht das Drehen des Patienten von Bauchlage in Seitenlage. Verschluss mit Sicherheitsknöpfen (separat erhältlich). Verstellbarer Umfang: von 85 bis 130 cm. Gesamtlänge: 215 cm.
Paar gepolsterte Polyester-Knöchelmanschetten mit magnetischem Schlüsselverschluss zur Ruhigstellung auf der Trage.
Paar gepolsterte Knöchel-Fixiermanschetten aus Polyester mit abschließbarem Magnetverschluss. Für den Einsatz im Krankenhaus.
Polyestergurt mit Magnetverschluss, zum Festhalten bettlägeriger Patienten. Abmessungen: Ø mindestens 60 cm, Ø maximal 100 cm.
Fixiergurte und Haltegurte für Betten sind wesentliche medizinische Hilfsmittel zur Sturzprävention und zum sicheren Management von bettlägerigen Patienten mit eingeschränktem Bewusstsein, psychomotorischer Unruhe oder neurologischen Erkrankungen. Diese Immobilisierungssysteme, die nach internationalen Standards entwickelt wurden, finden primär Anwendung in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Intensivstationen und Einrichtungen der geriatrischen Pflege. Ihr Nutzen erstreckt sich auch auf die häusliche Pflege, wenn Schutz während der Nachtruhe oder in Situationen vorübergehender motorischer Einschränkungen gewährleistet werden muss.
Ihr Einsatz stellt eine bewährte Praxis im Krankenhaus- und Pflegeumfeld dar, wobei das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Würde des Patienten ein Grundprinzip bleibt. Jedes Gerät muss spezifische europäische Normen und klinische Richtlinien erfüllen, um Wirksamkeit zu garantieren, ohne Druckstellen, Durchblutungsstörungen oder Atembeschwerden zu verursachen. Die Wahl des geeigneten Modells hängt vom klinischen Kontext, dem Patiententyp und den individuellen anatomischen Merkmalen ab.
Der Einsatz von Fixiergurten und Haltegurten stellt eine grundlegende Maßnahme zur Reduzierung des Risikos von Sturzunfällen bei Patienten mit beeinträchtigter Haltungsstabilität, geistiger Verwirrung oder Schwierigkeiten bei willkürlichen Bewegungen dar. Im Krankenhauskontext ist die Unfallprävention ein Indikator für die Pflegequalität und trägt signifikant zur Senkung der traumabedingten Morbiditätsraten bei. Diese Vorrichtungen ermöglichen es den Patienten, während des Krankenhausaufenthalts sicher zu ruhen, während sie gleichzeitig die Arbeit des Pflegepersonals erleichtern, das sich anderen Pflegebedürfnissen mit größerer Ruhe widmen kann. Eine weiche Fixierung ermöglicht bei korrekter Anwendung eine eingeschränkte, aber kontrollierte Mobilität und bewahrt die Würde des Patienten im Vergleich zu Formen der totalen Immobilisierung.
Ein wesentlicher Aspekt betrifft die Reduzierung von Ängsten sowohl beim Patienten als auch bei den Pflegekräften: Das Wissen um zuverlässige und klinisch validierte Schutzsysteme trägt zu einem ruhigeren Pflegeumfeld bei. In geriatrischen Abteilungen und Rehabilitationszentren verbessert der korrekte Einsatz dieser Geräte die klinischen Gesamtergebnisse erheblich, reduziert posttraumatische Komplikationen und beschleunigt die funktionelle Erholung. Die Wahl zertifizierter und gepolsterter Produkte garantiert zudem Komfort bei längerem Liegen, ein kritischer Faktor für die Qualität des Aufenthalts. Viele Einrichtungen haben eine Abnahme psychomotorischer Unruhezustände durch die Implementierung standardisierter Protokolle für weiche Fixierungen dokumentiert.
Der Katalog bietet eine vielfältige Auswahl an Geräten, die jeweils für spezifische klinische und morphologische Anforderungen entwickelt wurden. Bauchgurte zur Fixierung des Rumpfes sind das am weitesten verbreitete Modell, erhältlich in verschiedenen Breiten (14 cm bis 22 cm) und mit unterschiedlichen Verschlusssystemen: Klettverschluss, Steckschnalle oder magnetische Sicherheitsknöpfe. Diese Gurte ermöglichen das Liegen in Bauch- und Seitenlage bei gleichzeitiger Kontrolle der Rumpfmobilität. Arm- und Knöchelgurte sind hingegen für die selektive Immobilisierung bestimmter Gliedmaßen bestimmt, hergestellt aus 100 % Baumwolle oder gepolstertem Polypropylen mit Klett- oder Gleitschnallenverschluss. Die Größen variieren von kleinen Umfängen (15–30 cm für Handgelenke) bis hin zu Formaten, die für die untere Muskulatur geeignet sind.
Zu den spezialisierten Modellen gehören Spreizgurte zur Fixierung der Beine in getrennter Position, magnetische Handgelenksmanschetten mit Schlüssel für selektive Immobilisierung und Gurte mit verstärktem starrem Mieder für Patienten mit hoher unwillkürlicher Mobilität. Einige Geräte werden in Mehrfachpackungen (2 Stück) geliefert, um die Stückkosten in Einrichtungen mit hoher Patientenzahl zu senken. Die Konstruktionsmaterialien umfassen natürliche Baumwolle, atmungsaktives Polypropylen, gepolstertes Polyester und Merinowolle, ausgewählt für ein Gleichgewicht zwischen struktureller Steifigkeit, Atmungsaktivität und dauerhaftem Komfort. Die Befestigungssysteme am Bett variieren zwischen einfachen Ösen, verstärkten Verankerungsringen und magnetischen Schlüsselsystemen, mit verstellbaren Umfängen von 70 cm bis zu 130 cm zur Anpassung an verschiedene Körpergrößen.
Die angemessene Auswahl hängt primär vom Patiententyp und dem erforderlichen Grad der Fixierung ab. Patienten mit leichter Unruhe und gutem Selbstbewusstsein profitieren von Gurten mit einem 14-cm-Mieder und Klett- oder Schnallenverschluss, die eine gewisse Bewegungsfreiheit ermöglichen und gleichzeitig deren Ausmaß kontrollieren. Bei Patienten mit mäßiger oder schwerer Unruhe sind Gurte mit einem 22-cm-Mieder und magnetischen Sicherheitsknopf-Verschlusssystemen vorzuziehen, die einen speziellen Schlüssel zum Entriegeln erfordern (um versehentliches Öffnen zu verhindern). Die genaue Messung des Thoraxumfangs ist entscheidend: Ein zu lockeres Gerät verliert seine Wirksamkeit, während ein zu enges Gerät Unbehagen und potenzielle Durchblutungsprobleme verursacht.
Häufige Fehler sind die Wahl nicht gepolsterter Modelle für längere Aufenthalte, die fehlende Kontrolle der Umfangseinstellbarkeit und der Kauf von Befestigungssystemen, die nicht für den verfügbaren Betttyp geeignet sind (einige Betten erfordern spezifische Ösen, andere erlauben nur seitliche Ringe). Patienten mit empfindlicher Haut oder Hautallergien profitieren von natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Merinowolle, während atmungsaktives Polypropylen in Umgebungen mit hoher Feuchtigkeit eine bessere Leistung bietet. Zur Immobilisierung spezifischer Gliedmaßen sind Gleitgurte mit scheuerfesten Manschetten der Standard, deren verstellbarer Umfang bei der Anwendung überprüft wird. Doppelpackungen sind wirtschaftlich vorteilhaft für Einrichtungen mit mehreren Patienten, während das Einzelstück den Bedürfnissen der häuslichen Pflege und Rehabilitation entspricht. Ein oft übersehener Aspekt ist die Reinigungsfreundlichkeit: Maschinenwaschbare Modelle (60 °C) erleichtern das Hygienemanagement in professionellen Kontexten.
Fixiergurte und Haltegurte für Betten sind als Medizinprodukte der Klasse IIa gemäß der europäischen Richtlinie 93/42/EWG reguliert, die anschließend in nationale Normen umgesetzt wurde. Jedes Produkt muss der Norm EN ISO 11197 entsprechen, die die Anforderungen an Sicherheit, Wirksamkeit und Leistung für Fixiervorrichtungen festlegt. Zu den grundlegenden Anforderungen gehören die Belastbarkeit von mindestens 200 kg für die Befestigung am Bett, das Fehlen scharfer Kanten, die Biokompatibilität der Materialien bei Hautkontakt und die Schwerentflammbarkeit der Stoffe. Die CE-Kennzeichnung ist eine gesetzliche Pflicht und garantiert, dass das Produkt internationalen Sicherheitskriterien entspricht.
Die klinische Sicherheit erfordert zudem, dass die Geräte während des Gebrauchs regelmäßigen Kontrollen unterzogen werden, insbesondere zur Überprüfung der Integrität der Verankerungssysteme und des Verschleißzustands der Materialien. Die Richtlinien der WHO und führender wissenschaftlicher Fachgesellschaften empfehlen, dass Fixierung als letztes Mittel eingesetzt werden sollte, nachdem andere Alternativmaßnahmen ausgeschlossen wurden, und dass jede Anwendung mit den klinischen Gründen dokumentiert wird. Einige europäische Länder verlangen die informierte Zustimmung des Patienten oder der Angehörigen, obwohl in Notfällen von dieser Pflicht abgewichen werden kann. Die Konstruktionsmaterialien müssen einen gleichmäßigen Kontaktdruck gewährleisten, um Druckstellen zu vermeiden, mit einer Mindestpolsterdicke von 5 mm in kritischen Bereichen. Zertifizierungen zur Biokompatibilität (ISO 10993-1) und mechanischen Festigkeit müssen zur Einsichtnahme in Gesundheitseinrichtungen bereitgehalten werden und stellen ein Element der Qualitätsprüfung und Rückverfolgbarkeit des Produkts dar.
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Der Klettverschluss ermöglicht ein schnelles und intuitives Öffnen und Schließen und ist ideal für vorübergehende Anwendungen und kooperative Patienten. Magnetknöpfe mit Schlüssel bieten überlegenen Schutz vor versehentlichem Öffnen, was bei unruhigen oder verwirrten Patienten unerlässlich ist; sie benötigen einen speziellen Schlüssel zum Entriegeln, was die Sicherheit erhöht, aber die Reaktionsgeschwindigkeit im Notfall verringert.
Messen Sie den Brust- oder Bauchumfang des Patienten in Rückenlage und geben Sie ca. 2-3 cm Spielraum hinzu. Der Gurt muss fest sitzen, ohne die Atmung einzuschränken; es muss möglich sein, einen Finger zwischen das Gerät und die Haut zu schieben. Prüfen Sie die Verstellbarkeit des angebotenen Sortiments: Verschiedene Modelle decken Bereiche von 70-120 cm bis 85-130 cm ab; wählen Sie basierend auf den tatsächlichen Bedürfnissen.
Die meisten Modelle aus Baumwolle und Polypropylen sind bei 60 °C in der Maschine waschbar, eine Grundvoraussetzung für die Hygiene im Gesundheitswesen. Modelle mit Magnetverschluss erfordern das Entfernen des Schlüssels vor dem Waschen. Konsultieren Sie die spezifischen Produktanweisungen, da einige Materialien (Merinowolle) niedrigere Temperaturen (30-40 °C) erfordern könnten, um die Fasern zu schonen.
Übermäßiger Druck verursacht Hautmarkierungen, anhaltende Rötungen, Ödeme oder ein Gefühl der Atembeklemmung. Eine zu lockere Anwendung ist unwirksam und ermöglicht unkontrollierte Bewegungen. Überwachen Sie regelmäßig den Sitz, prüfen Sie auf Hautabschürfungen und kontrollieren Sie periodisch, dass das Gerät während der Ruhephase des Patienten nicht verrutscht, und passen Sie es gegebenenfalls an.
Eine längere Anwendung (über 8-12 aufeinanderfolgende Stunden) erhöht das Risiko von Druckstellen, daher ist es ratsam, Ruhephasen ohne Fixierung einzulegen. Klinische Richtlinien empfehlen, das Gerät regelmäßig abzunehmen, um die Haut zu inspizieren, eine passive Mobilisierung zu gewährleisten und Durchblutungskomplikationen vorzubeugen, insbesondere bei Patienten, die über lange Zeiträume immobilisiert sind.
Gurte für einzelne Gliedmaßen bieten selektive Kontrolle und funktionieren gut bei Patienten mit mäßiger Unruhe oder begrenzten unwillkürlichen Bewegungen. Bei schwerer generalisierter Unruhe bieten Brustgurte mit verstärktem Mieder und Sicherheitsknopfsystemen einen höheren Gesamtschutz, wobei oft Arme und Beine gleichzeitig fixiert werden.
Alle CE-zertifizierten Geräte müssen der Norm EN ISO 11197 und der europäischen Richtlinie 93/42/EWG entsprechen. Achten Sie auf die CE-Kennzeichnung auf dem Produktetikett, begleitet von der Konformitätserklärung und der Bedienungsanleitung. Die Biokompatibilität ist nach ISO 10993-1 zertifiziert, was das Ausbleiben allergischer Reaktionen bei längerem Kontakt garantiert.
Ja, viele Anbieter bieten Rabatte für Großbestellungen für Gesundheitseinrichtungen an. Mehrfachpackungen (2 Stück) stellen ein praktisches Zwischenformat dar. Bei größeren Mengen (10+ Stück) kontaktieren Sie den Anbieter direkt, um Preise, Lieferbedingungen und technischen Support für die Personalschulung zu vereinbaren.